Archiv für die Kategorie „Archiv“

Sexuelle Bedürfnisse von Altenheimbewohnern

Publikation, die in meinem Arbeitsbereich entstanden ist:

Katharina Sieren (2010). Sexuelle Bedürfnisse von Altenheimbewohnern

der Link zum eBook: http://www.grin.com/de/e-book/197995/leben-mit-demenz

 

Forschungsprojekt: „Sexuelle Belästigung von Pflegekräften“

Aktuell führen wir eine Umfrage zum Thema „Sexuelle Belästigung von Pflegekräften“ durch.

Haben Sie beruflich regelmäßigen Kontakt mit älteren, pflegebedürftigen Menschen?

Dann würden Sie unsere Forschungsarbeit sehr unterstützen, wenn Sie teilnehmen: Umfrage

 

 

Fragebogen zur FAMILIALEN FUNKTIONSFÄHIGKEIT (FFT)

 

FFT Fragebogen zur Familalien Funktionsfähigkeit

 

Wenn Sie eine Rückmeldung zu Ihren Angaben wünschen, laden Sie bitte den Fragebogen herunter und senden uns diesen ausgefüllt per mail oder Post zu: FFT Fragebogen zur Familalien Funktionsfähigkeit 2.8.2012

„Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland“

 

Im Herbst 2010 wurde die „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland“ verabschiedet und der Öffentlichkeit vorgestellt. In der Charta wird der Ist-Zustand in der Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland dargestellt – verbunden mit Handlungsoptionen und einer Selbstverpflichtung für die Zukunft. An dem zwei Jahre währenden Prozess zur Konsentierung der Charta waren rund 200 Expertinnen und Experten aus 50 gesellschaftlich und gesundheitspolitisch relevanten Institutionen beteiligt.

Träger der Charta sind die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP), der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) und die Bundesärztekammer (BÄK). Gefördert wurde die Konsentierungsphase von 2008 – 2010 durch die Robert Bosch Stiftung sowie die Deutsche Krebshilfe.

Zwischen Januar 2012 und Dezember 2013 sollen die in der Charta formulierten Ziele in größeren und kleineren Projekten umgesetzt werden. Wir freuen uns daher sehr über Ihre Rückmeldungen zu Projekten, in welchen die Ziele der Charta von Bedeutung sind. Hier finden Sie eine Übersicht der bisherigen Charta-Projekte. Unterstützt wird diese Phase zur Realisierung der Charta durch die Robert Bosch Stiftung, das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) sowie die drei Trägerorganisationen.

Bisher haben 488 Institutionen sowie1098 Personendie Charta unterschrieben. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Sie können die Charta hier bestellen oder herunterladen und als Institution oder Einzelperson unterzeichnen.

 

 

Kooperation mit der Seoul Cyber University, Korea

 

 

 

P. Kaiser und E. Spiegel bei ihrer Ernennung zu Gastprofessoren durch den Dekan und die Präsidentin, rechts Prof. Lee

 

                                         Egon Spiegel, Präsidentin Prof. Kim, P. Kaiser, Petra Münich-Kaiser, Prof. Lee, Prof. Moon

 

mit Teilnehmern des Seminars Konfliktmanagement und Mediation

 

Gesundheit für alle – in und mit Familien. Förderung, Hilfe, Schutz

Bundesforum Familie

BFF-Projektergebnisse

Forschungs- und Vortragsreise nach Korea

 

In der Zeit vom 2. bis 15. März 2011 hielt sich Professor Kaiser auf Einladung der Seoul Cyber University, des Mokdong Instituts für Familientherapie  und des Korea Instituts für Konfliktmanagement und Mediation in Seoul auf, wo er mit allen Ehren empfangen wurde.

Anlass der Reise waren Arbeiten an laufenden internationalen Forschungsprojekten zu den Themen „Wirkfaktoren und Wirkdimensionen in der Gerichtsmediation“ sowie „Schwiegerbeziehungen im Kontext der Mehrgenerationenfamilie“. An diesen Forschungsprojekten sind auch drei koreanische und drei deutsche Doktoranden von Kaiser beteiligt.
In dieser Zeit hielt Kaiser auch im Rahmen des von der Universität Vechta angebotenen Weiterbildungsstudiums „Konflikt-Management und Mediation“ zwei Seminare über Konfliktmanagement und Mediation in Familien und Organisationen ab, an dem Richter, Psychologen, Sozialarbeiter und andere Helferberufe teilnahmen.

An der Seoul Cyber University hielt Kaiser  einen viel beachteten öffentlichen Vortrag zum Thema „Widerstand in der Paar-und Familientherapie“