Hinweise zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten (Forschungsberichte, Hausarbeiten, BA- und MA-Arbeiten, Dissertationen)

 

Peter Kaiser (2/2016)

Die Anfertigung einer wissenschaftlichen Arbeit von der Hausarbeit bis zur Habilitationsschrift unterliegt ziemlich strengen akademischen Regeln, die man erst langsam kennen und anwenden lernen muss. Dabei braucht man einen Betreuer, der einem hilft. Keiner kann das alleine! Lassen Sie sich also helfen und suchen Sie aktiv das Gespräch mit mir und im Kolloquium so oft Sie wollen. Das ist die beste Erfolgsgarantie.

Achten Sie unbedingt an jeder Stelle auf korrekte logische und sprachliche Darstellung (s. z.B. Reiners: Stilfibel) !  Logische Brüche führen leicht zu falschen Schlussfolgerungen. Orientieren Sie sich am Bewertungskatalog, der später  für die Begutachtung herangezogen wird.

Gliederung der Arbeit und Reihenfolge der Arbeitsschritte unterscheiden sich erheblich! Machen Sie sich zuallererst klar, welche Ziele Sie mit der Arbeit verfolgen und welche Fragen Sie sich beantworten wollen ! Lektüre, Gespräche und Internet helfen dabei.

Grenzen Sie Ihre Fragestellung (= Erkenntnisinteresse) möglichst gut ein, spezialisieren Sie sich. Sie können nicht die ganze Welt in drei Monaten erklären (s. DUDEN: „Wissenschaftliches Arbeiten“  und Hinweise im Internet; s.u.).
Die einzelnen Erkenntnisinteressen sollten Sie möglichst präzise operationalisieren und Leitfragen formulieren, dann lässt sich Wichtiges von Unwichtigem leichter unterscheiden. Sie haben ja nur wenig Zeit.
Ihre Leitfragen dienen als Leitfaden für die gesamte Arbeit und liefern Kriterien zur Unterscheidung von Wichtigem und Unwichtigem. Bitte einzeln aufschlüsseln und die Leitfragen zum Schluss (3) einzeln beantworten.
Gliedern Sie bitte den Text in 1) Einleitung mit Erkenntnisinteresse, 2) Hauptteil und 3) Schluss. Versuchen Sie die Bewertungskriterien, die bei den Gutachten gelten, von vorn herein zu berücksichtigen (s.u.).

Die Titelseite ist entsprechen den Vorgaben der Prüfungsordnung zu gestalten. Hier stehen Name,  Matrikel-Nr., Titel der Arbeit, Namen und korrekte Titel der Gutachter, Abgabetermin u.a.

Die Gliederung sieht immer gleich aus:

Nach der Titelseite folgt das

Vorwort

Das Vorwort ist nicht direkter Bestandteil der Arbeit und damit auch nicht der Gliederung und steht daher vor dem Inhaltsverzeichnis! Das Vorwort dient persönlichen Bemerkung zur Themenwahl und Danksagungen.

Es entspricht der akademischen Tradition, sich bei den Personen (Versuchspersonen, Betreuer, Angehörige etc.) und Stellen (z.B. Archive), von denen man während der Anfertigung der Arbeit Unterstützung erfahren hat, zu bedanken.

 

Inhaltsverzeichnis

mit Seitenangaben der Kapitel

1 Einleitung

Die Einführung, die sich ja an einen unbedarften Leser wendet, schreibt man ganz zuletzt, da man nur in eine Arbeit einführen kann, die man selbst genau kennt ! Kurze präzise Hinführung zu Ihrem Thema und Skizze des Sachverhalts; Relevanz des Themas begründen; die ausführliche Erörterung des Themas und genauere Definitionen wichtiger Begriffe folgen im Hauptteil (2.).

1.1 Erkenntnisinteresse

Legen Sie präzise dar, welche Fragen Sie genau klären wollen. Diese Leitfragen dienen als Leitfaden für die gesamte Arbeit und liefern Kriterien zur Unterscheidung von Wichtigem und Unwichtigem. Bitte einzeln operationalisierbar aufschlüsseln, damit eine empirische Untersuchung möglich ist.

>> Achten Sie unbedingt darauf, diese Fragestellung so  einzugrenzen, dass diese auch in der Zeit und mit den Ressourcen, die Sie haben, zu bewältigen ist!

>> Die Festlegung der Fragestellung ist ohne eingehende Beratung kaum möglich. Diese sollte im Rahmen des Kolloquiums stattfinden.


2 Hauptteil

2.1 Beschreibung der Problematik und Literaturbericht

Geben Sie den aktuellen empirischen – möglichst internationalen – Forschungsstand zu Ihrer Fragestellung wieder.

Stellen Sie stets konkrete Studien zu Ihrer Fragestellung vor, dann ist die Gefahr, im Meer der Sekundärlitertaur unterzugehen minimal. Das geht nicht ohne die neuesten Ausgaben der einschlägigen Zeitschriften und Bücher > Datenbankrecherchen (z.B. pubPsych, DIMDI, APA).
Stellen Sie möglichst auch dar, mittels welcher Untersuchungen und Verfahren die Autoren zu ihren Aussagen gelangen (Experiment, schriftliche Befragung, Interviews, Tests, Beobachtungen, physiologische Messungen etc.; auch die Größe und Repräsentativität der Probandenstichprobe wäre zu würdigen). Es geht also um den Grad der Evidenzbasierung der Forschungsaussagen. Viele Autoren stützen sich nur auf ihre „Erfahrungen“ oder theoretische Überlegungen. Solche Unterschiede zwischen Angaben von Autoren sollten von Ihnen herausgearbeitet und ggf. kritisiert werden, nur so ist die Forschungslage zu einem Thema wirklich zu beurteilen.

Reflektieren Sie die referierten Ansätze und Befunde kritisch sowohl inhaltlich als auch wissenschaftstheoretisch/methodologisch.

Bei der Darstellung der Studien gilt die Abfolge

1 Fragestellung
2 Methoden
2.1 Population
2.2 Erhebungsinstrumente und Vorgehen
2.3 Auswertungsverfahren
3 Ergebnisse: Daten Zahlen Fakten  (mit stat. Kennwerten; theoretische Interpretation jeweils direkt anfügen und mit Ergebnissen anderer Autoren vergleichen; bei Tabellen und Abbildungen in einer Legende Bedeutung von Zahlen und Symbolen erklären)

Sie sollten in jedem Abschnitt die Quelle(n)  nennen ( „ebd.“ ist  zu unpräzise)

Bei der Darstellung des Forschungsstandes zum Thema auf neuesten Stand der Erkenntnis achten! Ältere Literatur nur, wenn es keine aktuellere /bedeutsamere gibt.

Eine historische Betrachtung der wissenschaftlichen Entwicklung des Themas ist bei Bachelor- und Masterarbeiten entbehrlich.

2.1  Empirischer Teil (falls Sie eine eigene Untersuchung durchführen; v.a. bei Forschungsberichten, Master-, Diplom-, Doktor- und sonstigen wissenschaftlichen Arbeiten)

2.1.1 Fragestellung
2.1.2 Methoden
2.1.2.1 Population
2.1.2.2 Erhebungsinstrument (Auswahl begründen und Erhebungsinstrument beschreiben; im Anhang anfügen) und Vorgehen
2.1.2.3 Auswertungsverfahren
2.1.2 Ergebnisse (theoretische Interpretation jeweils direkt anfügen und mit Ergebnissen anderer Autoren vergleichen; bei Tabellen und Abbildungen in einer Legende Bedeutung von Zahlen und Symbolen erklären)

 

3 Schluss

3.1 Diskussion der Ergebnisse

Beantworten Sie konkret jede Ihrer in der Einleitung formulierten Fragen und diskutieren Sie die Ergebnisse inhaltlich und methodisch im Kontext der Literatur.

3.2 Fazit

Skizzieren Sie kurz mögliche Ansatzpunkte für Problemlösungen, Interventionen in Ihrem professionellen Feld.

 

Literaturverzeichnis

Vollständige Angabe aller im Text genannten Autoren und verwendeten Texte. Jeder Autorenname im Text muss sich im Literaturverzeichnis wiederfinden!
Bei Internet-Texten genaue Fundstelle (URL) als Quelle und Datum des Aufrufs angeben (z.B. http://www. destatis.de/Eheschließungen2006 24.3. 2007). Ganze Internet- oder andere Texte dürfen ohne Kennzeichnung niemals wörtlich übernommen werden. Dies müsste als Plagiat und Täuschungsversuch gelten!

Gute Leitfäden zum Zitieren bieten:

Deutsche Gesellschaft für Psychologie (2006). Richtlinien zur Manuskriptgestaltung. Göttingen: Hogrefe

Duden (2013). Wie verfasst man wissenschaftliche Arbeiten ? Systematische Materialsammlung – Bücherbenutzung – Manuskriptgestaltung. Mannheim: Dudenverlag

Bearbeitungshinweise:

– Literatursuche & -beschaffung mittels der einschlägigen Datenbanken (v.a. Psyndex.de, zpid.de ; psycontent.de; den Volltext der Artikel werden Sie in vielen Fällen nur gegen Gebühr oder von der Bibliothek aus lesen können; Bücher und Artikel kann man gegebenenfalls als Fernleihe oder direkt gegen Gebühr über jason oder subito im Internet bekommen. S. auch meine Literaturangaben zum Leitfaden zur Systemischen Mehrebenenanalyse oder in meinen Literaturlisten
– zu Beginn der Bearbeitung Fragen formulieren, die im Schlusskapitel zu beantworten sind; diese Fragen dienen als Leitfaden für die gesamte Arbeit und liefern Kriterien zur Unterscheidung von Wichtigem und Unwichtigem; Problemstellung und Zielsetzung muss mit der Fragestellung des empirischen Teils übereinstimmen darauf alles in der Arbeit konkret beziehen – auch den Literaturteil = roter Faden
– häufig findet man Literatur zum eigenen Thema nur unter anderen Stichworten, da die Begrifflichkeiten in der Forschung oft sehr unterschiedlich sind; nicht verwirren lassen.
– im Literaturbericht aktuellen Stand der Forschung zum Thema referieren und Evidenzbasierung der Aussagen prüfen und anmerken
– darauf achten, dass Text und Überschrift stets zueinander passen
– alle Aussagen mit Literaturangaben oder Befunden aus der Forschung belegen; wenn in der Literatur Aussagen nicht mit empirischen Daten belegt werden, sollten Sie dies anmerken und das Gewicht solcher Aussagen entsprechend relativieren ! Bei wichtigeren Befunden die verwendeten Forschungsmethoden (Stichprobengröße, Untersuchungsinstrumente etc.) anführen und ggf. kritisch kommentieren. Hier können Sie viele Pluspunkte sammeln. Vorsicht mit wertenden Aussagen oder gar Meinungen, die nicht wissenschaftlich begründet werden
– Aussagen der Autoren auf ihre logische Stringenz, Evidenzbasierung und wissenschaftliche Korrektheit prüfen und entsprechend kommentieren. Auch hier können Sie viele Pluspunkte sammeln.
– Bearbeiten Sie alle Gliederungspunkte bestmöglich schriftlich so ausführlich wie nötig und so knapp wie möglich. Wie Sie an die Literatur kommen, braucht in der Arbeit selbst nicht ausgeführt zu werden keine Beschreibung Ihres persönlichen Vorgehens bei der Literatursuche; Datenbankrecherchen sind so selbstverständlich wie PC-Nutzung
– jedes Thema, jede Information möglichst nur an einer Stelle im Text erörtern, sonst Querverweise
– wörtliche Zitate nur in Ausnahmefällen an herausgehobener Stelle; auf korrekte Wiedergabe und Kürze achten (max. 2 Sätze); Text muss dann in „“, genaue Fundstelle mit Seitenzahl angeben (S. ..)
– Wenn man sinngemäß zitiert oder eine Aussage sich auch noch bei anderen als dem zitierten Autor findet, macht man dies kenntlich: „(Meyer, 2005; vgl. Müller, 2006)“
– Wenn Sie Befunde/Gedanken eines Autors (z.B. von Hansa, 2000) aus der Sekundärliteratur darstellen, geben Sie bitte an, woher Sie die Information haben. Dann heißt es (Hansa, 2000 zit. n. Müller, 2007)
– keine Zitate aus belletristischen oder populären Werken wie Lexika etc., nur neuere wissenschaftliche Fachliteratur nutzen
– die Diskussion der Ergebnisse im Lichte der Literatur sowie methodenkritisch führen; am Ende sollte immer die Feststellung der Vorläufigkeit und methodischen Unzulänglichkeit der eigenen Befunde stehen!
– Jede Literaturquelle muss erstmalig im Literaturbericht bzw. in der Einleitung erscheinen, damit man später in der eigenen empirischen Untersuchung oder des Fazits darauf Bezug nehmen kann
– Begriffe möglichst operationalisieren
– auf logische Abfolge und Konsistenz der Arbeit, der Kapitel einzelner Abschnitte und Sätze sowie sprachlich-logische Korrektheit achten
– einheitliches Abstraktionsniveau der Aussagen (zwischen Beschreibung, Analyse, Interpretation und Bewertung unterscheiden); keine Meinungen, nur wissenschaftlich begründete Stellungnahmen/Bewertungen äußern
– keine Aussagen an verschiedenen Stellen des Textes, die zueinander im Widerspruch stehen
– bei Stichproben mit n < 100 immer mit absoluten Zahlen arbeiten, %angaben dann allenfalls in Klammern.
– bei empirischen Arbeiten Häufigkeit der soziodemographischen Merkmale der Probanden angeben: Geschlecht, Alter, Familienstand, Schulabschluss, Berufsgruppenzugehörigkeit sowie die aktuelle Berufstätigkeit
– unter einer Überschrift jeweils ein Thema abhandeln und kommentieren, nicht nur ein einzelnes Exzerpt
– Überschriften und nachfolgender Text müssen zusammenpassen und die mit der Überschrift implizierten Ansprüche einlösen
– auf Fußnoten am liebsten verzichten; bibliographische Angaben lieber ins Literaturverzeichnis
– keine Abkürzungen, kein Slang
– wenn man auf Gedanken oder Befunde eines Autors Bezug nimmt, schreibt man in Klammern: (vgl. Müller, 2005)
– Absätze im Text nur wenn ein neues Thema oder einen neuer Gedankengang folgt
– Quellen aus dem Internet zitieren wie Bücher; im Text erscheint der Autorennname mit Jahr, im Literaturverzeichnis Autor, Jahr, Titel, dann statt Ort und Verlag genaue Angabe der IT-Adresse aus der Kopfzeile plus Aufrufdatum
– Bei längeren Arbeiten (Bachelor-/Doktorarbeiten) – am Anfang jeden Abschnitts oder Kapitels eine kurze Einführung zu dessen Thematik geben, am Ende zum nächsten Thema überleiten !
– am Anfang jeden Abschnitts oder Kapitels eine kurze Einführung zu dessen Thematik geben, am Ende zum nächsten Thema überleiten !
– Sprachqualität; die von inhaltlicher Qualität nicht zu trennen ist: korrekte Ausformulierung, Logik, Stil, Grammatik, Orthografie; kein Slang (z.B. korrekt „Stationsleiterin“ statt „ Stationsleitung“) (s. Duden, 1999)
– bitte vollständige bibliographische Angaben zu jedem im Text genannten Autor in einheitlicher Form machen
– Übersichtliche Formatierung des Textes mit Seitenzahlen. Die Formatierung ist Ihnen überlassen (Seitenränder, oberer und unterer Rand, Schriftart, Schriftgröße, Zeilenabstand). Bitte im Text nicht unterstreichen oder wenn, dann kursiv drucken ( s. Deutsche Gesellschaft für Psychologie (2006). Richtlinien zur Manuskriptgestaltung. Göttingen: Hogrefe)

Während der Anfertigung der Arbeit stehe ich für Fragen und Optimierungsvorschläge gerne zu Ihrer Verfügung (bitte nutzen; erhöht Ihre Erfolgschancen ziemlich!):
– Entwürfe oder Fragen senden Sie mir am bitte per e-mail an peter.kaiser@uni-vechta.de ; Ihre Entwürfe bitte immer als Word-Dokument anhängen und unbedingt unter Ihrem Nachnamen als Dateinamen abspeichern sowie mit dem Datum versehen (z.B. Dateiname: müller 1.5. 2016.doc)
– Bitte mails mit Betreff und korrekter Absenderangabe (nicht nur Vornamen oder Phantasiebezeichnungen, damit der Firewall Ihre Sendung nicht als Spam zurückweist!) versehen. Wenn Sie auf Ihre Anfragen nicht innerhalb von 10 Tagen Antwort erhalten, liegt dies meist an Problemen mit dem Mail-Server; fragen Sie dann bitte nach! Nutzen Sie die automatische Anforderung einer Eingangsbestätigung für von Ihnen versandte mails (unter „Optionen“ einzurichten).
– Wenn Sie nicht weiter wissen, rufen Sie bitte an 0173-82 44 61 4 Montag bis Freitag zwischen 10.00 und 19.00 Uhr.
– Meine aktuelle Sprechstunde erfahren Sie im StudIP
– Post mit adressiertem Rückumschlag und vollständiger Angabe Ihres Namens, Ihrer Anschrift, Ihrer Mailadresse, Telefon-Nr. auf der Arbeit;

Die fertige Arbeit mailen Sie mir bitte vor der Abgabe zur Kontrolle noch einmal als word-Datei mit Ihrem Namen im Dateinamen zu.

 

Abgabe der Arbeiten

Die genauen Formalitäten ergeben sich aus der betr. Prüfungsordnung.

Arbeiten immer binden lassen (Hausarbeiten heften oder klammern) und mit Ihrem Namen versehen (!)

Wichtig

1. Fertige Bachelor-, Master- oder Doktor-Arbeiten müssen in der in der jeweiligen Prüfungs- bzw. Promotionsordnung geforderten Form und Zahl offiziell bei der Universität  eingereicht werden; dort wird der Eingang amtlich bestätigt (Näheres s. Prüfungs-/Promotionsordnung).

2. Ein weiteres Exemplar senden Sie bitte als word-Datei mit Ihrem Namen im Dateinamen per mail direkt an mich.

 

Mündliche Prüfung (Examenskolloquium/Disputation; falls vorgesehen)

Für die mündliche Prüfung erwarte ich, dass wir uns über Ihre

> Haupterkenntnissea us der Arbeit

> Schlussfolgerungen aus der Arbeit für Ihr Berufsfeld unterhalten

 

Literaturhinweise

Bortz, J.(2006). Forschungsmethoden und Evaluation für Human- und Sozialwissenschaftler. Berlin: Springer

Breuer, F. (2000). Qualitative Methoden zur Untersuchung von Biographien, Interaktionen und lebensweltlichen Kontexten: Die Entwicklung eines Forschungsstils. Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research [On-line Journal], 1(2). http://www.qualitative-research.net/fqs-texte/2-00/2-00breuer-d.htm [30.12.04].

Deutsche Gesellschaft für Psychologie (2007). Richtlinien zur Manuskriptgestaltung. Göttingen: Hogrefe

Duden* (2015). Wie verfaßt man wissenschaftliche Arbeiten ? Systematische Materialsammlung – Bücherbenutzung – Manuskriptgestaltung. Mannheim: Dudenverlag > wichtig für Diplomarbeiten
Duden* (2015). Grammatik und Orthographie > wichtig für Diplomarbeiten
Lamberti, J. (2002). Einstieg in die Methoden empirischer Forschung. Planung, Durchführung und Auswertung empirischer Untersuchungen. Tübingen: dgvt
Schraeder-Naef, R. (1994). Rationeller lernen lernen. Weinheim: Beltz eigene Psychohygiene während der Arbeit
Selg, H. & Bauer, W. (1994). Forschungsmethoden der Psychologie . Stuttgart: Kohlhammer > methodische Kriterien
Strauss, A. und Corbin, J. (1996). Grundlagen qualitativer Sozialforschung. Weinheim: Beltz PVU >> qualitative Forschung

 

Literaturrecherchen

http://www.psyndex.de > größte deutsche Psychologiedatenbank

http://www.psyclit.de

www.ZPID.de größte Psychologiedatenbank. Auf Eingabe von Stichwörtern erscheint eine Zusammenfassung der genannten Artikel Bücher; in der Bibliothek können die Originaltexte der genannten Artikel heruntergeladen werden

www.wiso.de

www.statista.de

web of science: http: &  & wokinfo.com &

http://www.dimdi.de Deutsches Institut für medizinische Dokumentation

 

Komfortfernleihen (Artikel werden per mail und Bücher gegen eine Gebühr innerhalb von zwei Tagen ins Haus geschickt)

www.jason.de

www.subito.de

 

Weblinks

Maßregelvollzug: Ungebremster Zuwachs, Deutsches Ärzteblatt (2004)

Rechtsprechungsübersicht Unterbringung & Maßregelvollzug (Psychiatrie-Verlag)

http: &  & bfs.admin.ch

http://www.Familienhandbuch.de

http://www.qualitative-research.net

http://www.carelit.de

http://www.bmfsfj.de Familienministerium

http://www.destatis.de Stat. Bundesamt

http://www.heclinet.de > Pflege

http://www.bzga.de Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

http://www.BgVV.de (Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz)

http://www.rki.de (Robert Koch Institut > Hygiene)

http://www.gbe-bund.de (Gesundheitsberichterstattung des Bundes)

http://rzblx1.uni-regensburg.de/ezeit/fl.phtml?bibid=UBVE&colors=3〈=de&notation=CL-CZ&sc=F&lc=IElektronische Zeitschriftenbibliothek