„Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland“

 

Im Herbst 2010 wurde die „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland“ verabschiedet und der Öffentlichkeit vorgestellt. In der Charta wird der Ist-Zustand in der Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland dargestellt – verbunden mit Handlungsoptionen und einer Selbstverpflichtung für die Zukunft. An dem zwei Jahre währenden Prozess zur Konsentierung der Charta waren rund 200 Expertinnen und Experten aus 50 gesellschaftlich und gesundheitspolitisch relevanten Institutionen beteiligt.

Träger der Charta sind die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP), der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) und die Bundesärztekammer (BÄK). Gefördert wurde die Konsentierungsphase von 2008 – 2010 durch die Robert Bosch Stiftung sowie die Deutsche Krebshilfe.

Zwischen Januar 2012 und Dezember 2013 sollen die in der Charta formulierten Ziele in größeren und kleineren Projekten umgesetzt werden. Wir freuen uns daher sehr über Ihre Rückmeldungen zu Projekten, in welchen die Ziele der Charta von Bedeutung sind. Hier finden Sie eine Übersicht der bisherigen Charta-Projekte. Unterstützt wird diese Phase zur Realisierung der Charta durch die Robert Bosch Stiftung, das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) sowie die drei Trägerorganisationen.

Bisher haben 488 Institutionen sowie1098 Personendie Charta unterschrieben. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Sie können die Charta hier bestellen oder herunterladen und als Institution oder Einzelperson unterzeichnen.