Hinweise zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten (Forschungsberichte, Hausarbeiten, BA- und MA-Arbeiten, Dissertationen)

Peter Kaiser

Die Anfertigung einer wissenschaftlichen Arbeit unterliegt ziemlich strengen akademischen Regeln, die man erst langsam kennen und anwenden lernen muss. Dabei braucht man einen Betreuer, der einem hilft. Keiner kann das alleine! Lassen Sie sich also helfen und suchen Sie aktiv das Gespräch mit mir so oft Sie wollen. Das ist die beste Erfolgsgarantie.

Gliederung der Arbeit und Reihenfolge der Arbeitsschritte unterscheiden sich erheblich! Machen Sie sich zuallererst klar, welche Ziele Sie mit der Arbeit verfolgen und welche Fragen Sie sich beantworten wollen ! Lektüre, Gespräche und Internet helfen dabei.

Grenzen Sie Ihre Fragestellung (= Erkenntnisinteresse) möglichst gut ein, spezialisieren Sie sich. Sie können nicht die ganze Welt in zwei Monaten erklären.

Ihr Erkenntnisinteresse sollten Sie möglichst präzise operationalisieren und Leitfragen/Hypothesen formulieren, dann lässt sich Wichtiges von Unwichtigem leichter unterscheiden. Sie haben ja nur wenig Zeit.

Ihre Leitfragen dienen als Leitfaden für die gesamte Arbeit und liefern Kriterien zur Unterscheidung von Wichtigem und Unwichtigem. Bitte einzeln aufschlüsseln und die Leitfragen zum Schluss (3) einzeln beantworten.

Gliedern Sie bitte den Text in 1) Einleitung mit Erkenntnisinteresse, 2) Hauptteil und 3) Schluss. Versuchen Sie die Bewertungskriterien, die bei den Gutachten gelten, von vorn herein zu berücksichtigen (s.u.).

Die Gliederung sieht immer gleich aus:

Vorwort

Das Vorwort mit persönlichen Bemerkung zur Themenwahl und Danksagungen an alle, die ihnen während der Bearbeitung in irgendeiner Weise Unterstützung gewährt haben, ist nicht Bestandteil der Arbeit und damit auch nicht der Gliederung noch Gegenstand der Bewertung. Das Vorwort steht daher vor dem Inhaltsverzeichnis!

Inhaltsverzeichnis mit Seitenangaben der Kapitel

1 Einleitung

Die Einführung, die sich ja an einen unbedarften Leser wendet,  schreibt man ganz zuletzt, da man nur in eine Arbeit einführen kann, die man selbst genau  kennt ! > Kurze präzise Hinführung zu Ihrem Thema und Skizze des Sachverhalts; Relevanz des Themas begründen; die ausführliche Erörterung des Themas  und genauere Definitionen wichtiger Begriffe folgen im Hauptteil (2).

1.1 Erkenntnisinteresse

legen Sie präzise dar, welche Fragen Sie genau klären wollen. Diese Leitfragen dienen als Leitfaden für die gesamte Arbeit und liefern Kriterien zur Unterscheidung von Wichtigem und Unwichtigem. Bitte einzeln operationalisierbar aufschlüsseln, damit eine empirische Untersuchung möglich ist.

2 Hauptteil

2.1 Beschreibung der Problematik und Literaturbericht

Grundsätzlich sollte eine wissenschaftliche Arbeit zu einer Fragestellung immer den jeweils aktuellen empirischen internationalen – Forschungsstand darstellen. Dies gilt insbesondere für Doktorarbeiten. Wenn Sie den aktuellen empirischen internationalen – Forschungsstand zu Ihrer Fragestellung in der Ihnen zur Verfügung stehenden Zeit nicht ermitteln und darstellen können, bearbeiten sie eine Auswahl möglichst aussagekräftiger empirischer Untersuchungen. Das geht nicht ohne die neuesten Ausgaben der einschlägigen Zeitschriften und Bücher > Datenbankrecherchen

Stellen Sie dabei auch dar, mittels welcher Untersuchungen und Verfahren die Autoren zu ihren Aussagen gelangen (Experiment, schriftliche Befragung, Interviews, Tests, Beobachtungen, physiologische Messungen etc.; auch die Größe und Repräsentativität der Probandenstichprobe wäre zu würdigen; siehe Abschnitt 2.1).  Es geht also um den Grad der Evidenzbasierung der Forschungsaussagen. Viele Autoren stützen sich nur auf ihre “Erfahrungen” oder theoretische Überlegungen. Solche Unterschiede zwischen Angaben von Autoren sollten von Ihnen herausgearbeitet werden, nur so ist die Forschungslage zu einem Thema wirklich zu beurteilen.

2.2              (evtl.) Empirischer Teil (v. a.  für Forschungsberichte und Dissertationen relevant)

2.2.1               Fragestellung

2.2.2               Methoden

2.2.2.1            Population

2.2.2.2            Erhebungsinstrumente und Vorgehen (Auswahl begründen und beschreiben; im Anhang anfügen)

2.2.2.3             Auswertungsverfahren (Auswahl begründen und beschreiben; im Anhang anfügen)

2.2.3                Ergebnisse (theoretische Interpretation jeweils direkt anfügen und mit Ergebnissen anderer Autoren vergleichen; bei Tabellen und Abbildungen in einer Legende Bedeutung von Zahlen und Symbolen erklären)

3                 Schluss

3.1              Zusammenfassung und Diskussion der Ergebnisse

Beantworten Sie Ihre in der Einleitung formulierten Fragen – stellen Sie vielleicht die wichtigen Antworten der einzelnen Studien in einer Übersichtstabelle zusammen und diskutieren Sie die Befunde inhaltlich und methodisch im Kontext der Literatur.

3.2              Fazit

Skizzieren Sie kurz mögliche Ansatzpunkte für Problemlösungen oder Interventionsmöglichkeiten

Literaturverzeichnis

Vollständige Angabe aller im Text genannten Autoren und verwendeten Texte. Jeder Autorenname im Text muss sich im Literaturverzeichnis wiederfinden!

Bei Internet-Texten genaue Fundstelle (URL) als Quelle und Datum des Aufrufs angeben (z.B. www. destatis.de/Eheschließungen2006 >> 24.3. 2007). Ganze Internet- oder andere Texte dürfen ohne Kennzeichnung niemals wörtlich übernommen werden. Dies müsste als Plagiat und Täuschungsversuch gelten!

>> gute Leitfäden zum Zitieren bieten:

Deutsche Gesellschaft für Psychologie (2013). Richtlinien zur Manuskriptgestaltung. Göttingen: Hogrefe

Duden (2015). Wie verfasst man wissenschaftliche Arbeiten ? Systematische Materialsammlung – Bücherbenutzung – Manuskriptgestaltung. Mannheim: Dudenverlag

Bearbeitungshinweise:

  • Literatursuche &  -beschaffung mittels der einschlägigen Datenbanken (v.a. www.Pubpsych.de, www.psycontent.de, www.pubmed.de, www.apa.com, www.dimdi.de; den Volltext der Artikel werden Sie in vielen Fällen nur von der Bibliothek aus gratis lesen können; Bücher und Artikel kann man gegebenenfalls als Fernleihe (in der Bibliothek oder auf deren Website) oder direkt gegen Gebühr über jason oder subito im Internet bekommen. S. auch meine Literaturangaben zum Leitfaden zur Systemischen Mehrebenenanalyse oder in meinen Literaturlisten
  • zu Beginn der Bearbeitung Fragen formulieren, die im Schlusskapitel zu beantworten sind; diese Fragen dienen als Leitfaden für die gesamte Arbeit und liefern Kriterien zur Unterscheidung von Wichtigem und Unwichtigem; Problemstellung und Zielsetzung muss mit der Fragestellung des empirischen Teils übereinstimmen >> darauf alles in der Arbeit konkret beziehen – auch den Literaturteil = roter Faden
  • häufig findet man Literatur zum eigenen Thema nur unter anderen Stichworten, da die Begrifflichkeiten in der Forschung oft sehr unterschiedlich sind; nicht verwirren lassen.
  • im Literaturbericht aktuellen Stand der Forschung zum Thema referieren und Evidenzbasierung der Aussagen prüfen und anmerken
  • darauf achten, dass Text und Überschrift stets zueinander passen
  • alle Aussagen mit Literaturangaben oder Befunden aus der Forschung belegen; wenn in der Literatur Aussagen nicht mit empirischen Daten belegt werden, sollten Sie dies anmerken und das Gewicht solcher Aussagen entsprechend relativieren! Bei wichtigeren Befunden die verwendeten Forschungsmethoden (Stichprobengröße, Untersuchungsinstrumente etc.) anführen und ggf. kritisch kommentieren. Hier können Sie viele Pluspunkte sammeln. Vorsicht mit wertenden Aussagen oder gar Meinungen, die nicht wissenschaftlich begründet werden
  • Aussagen der Autoren auf ihre logische Stringenz, Evidenzbasierung und wissenschaftliche Korrektheit prüfen und entsprechend kommentieren. Auch hier können Sie viele Pluspunkte sammeln
  • Bearbeiten Sie alle Gliederungspunkte bestmöglich schriftlich so ausführlich wie nötig und so knapp wie möglich.
  • jedes Thema, jede Information möglichst nur an einer Stelle im Text erörtern, sonst Querverweise
  • wörtliche Zitate nur in Ausnahmefällen an herausgehobener Stelle; auf korrekte Wiedergabe und Kürze achten (max. 2 Sätze); genaue Fundstelle mit Seitenzahl angeben (S. ..)
  • Wenn man sinngemäß zitiert oder eine Aussage sich auch noch bei anderen als dem zitierten Autor findet, macht man dies kenntlich: “(Meyer, 2015; vgl. Müller, 2020)“
  • Wenn Sie Befunde/Gedanken eines Autors (z.B. von Hansa, 2000) aus der Sekundärliteratur darstellen, geben Sie bitte an, woher Sie die Information haben. Dann heißt es (Hansa, 2000 zit. n. Müller, 2017)
  • keine Zitate aus belletristischen oder populären Werken wie Lexika, Wikipedia etc.
  •  möglichst neueste wissenschaftliche Fachliteratur nutzen; wenn Sie ältere Werke verwenden, prüfen Sie bitte, ob es neuere Befunde oder Positionen gibt
  • die Diskussion der Ergebnisse im Lichte der Literatur sowie methodenkritisch führen; am Ende sollte ggf. die Feststellung der Vorläufigkeit und methodischen Unzulänglichkeit der eigenen Befunde stehen!
  • Jede Literaturquelle muss erstmalig im Literaturbericht bzw.  in der Einleitung erscheinen, damit man später in der eigenen empirischen Untersuchung oder des Fazits darauf Bezug nehmen kann
  • Begriffe möglichst operationalisieren
  • auf logische Abfolge und Konsistenz der Arbeit, der Kapitel, einzelner Abschnitte und Sätze achten
  • auf sprachlich-logische Korrektheit achten
  • einheitliches Abstraktionsniveau der Aussagen (zwischen Beschreibung, Analyse, Interpretation und Bewertung unterscheiden); keine bloßen Meinungen, nur wissenschaftlich begründete Stellungnahmen / Bewertungen
  • keine Aussagen an verschiedenen Stellen des Textes, die zueinander im Widerspruch stehen
  • bei Stichproben mit n < 100 immer mit absoluten Zahlen arbeiten, %-Angaben dann allenfalls in Klammern
  • Forschungsbefunde konkret mit Angabe der statistischen Kennwerte nach den üblichen Richtlinien darstellen (z. B. Mayringer, H. Anleitung zur Gestaltung des Ergebnisteils einer empirischen psychologischen Untersuchung)
  • bei Befunden aus empirischen Arbeiten ggf. Häufigkeit der soziodemographischen Merkmale der Probanden angeben: Geschlecht, Alter, Familienstand, Schulabschluss, Berufsgruppenzugehörigkeit sowie die aktuelle Berufstätigkeit
  •  unter einer Überschrift jeweils ein Thema abhandeln und kommentieren, nicht nur ein einzelnes Exzerpt
  • Überschriften und nachfolgender Text müssen zusammenpassen und die mit der Überschrift implizierten Ansprüche einlösen
  •  auf Fußnoten am liebsten verzichten; bibliographische Angaben lieber ins Literaturverzeichnis
  •  keine Abkürzungen, kein Slang
  • wenn man auf Gedanken oder Befunde eines Autors Bezug nimmt,schreibt man in Klammern: (vgl. Müller, 2005)
  • Absätze im Text nur wenn ein neues Thema oder einen neuer Gedankengang folgt
  • Quellen aus dem Internet zitieren wie Bücher; im Text erscheint der Autorennname mit Jahr, im Literaturverzeichnis Autor, Jahr, Titel, dann statt Ort und Verlag genaue Angabe der IT-Adresse aus der Kopfzeile plus Aufrufdatum
  • Bei längeren Arbeiten (MA-/Doktorarbeiten)am Anfang jeden Abschnitts oder Kapitels eine kurze Einführung zu dessen Thematik geben, am Ende zum nächsten Thema überleiten !
  • Sprachqualität; die von inhaltlicher Qualität nicht zu trennen ist:  korrekte Ausformulierung, Logik, Stil, Grammatik, Orthografie; kein Slang (z.B. korrekt „Stationsleiterin“ statt „Stationsleitung“) (s. Duden)
  • bitte vollständige bibliographische Angaben zu jedem im Text genannten Autor in einheitlicher Form machen
  • Übersichtliche Formatierung des Textes mit Seitenzahlen.  Die Formatierung ist Ihnen überlassen (Seitenränder, oberer und unterer Rand, Schriftart, Schriftgröße, Zeilenabstand). Bitte im Text nicht unterstreichen oder wenn, dann kursiv drucken (s. Deutsche Gesellschaft für Psychologie (2006) Richtlinien zur Manuskriptgestaltung. Göttingen: Hogrefe)

Hinweise für die Darstellung der wichtigeren Studien

Die Studien sollten umso ausführlicher dargestellt werden, je klarer sie sich auf die Fragestellung bzw. einzelner Aspekte daraus beziehen; die Darstellung kann folgendermaßen strukturiert werden:

1. Fragestellung, Fachgebiet (z.B. Erfolgsfaktoren in der sozialrechtlichen Mediation)

2. Art der Beteiligten: z.B. Mediatoren,  Parteien,  Rechtsanwälte

3. Zahl der Fälle (n), der Beteiligten

4. Studientyp/Design:

  • Retrospektive (Nachbefragung) Querschnittsstudie oder prospektive Längsschnittstudie (Longitudinalstudie)
  • Zahl der Untersuchungszeitpunkte (vor, nach und längere Zeit nach der Mediation)
  • Erhebungsinstrumente: Fragebogen, Interviews etc.

5. die wichtigsten Befunde mit statistischen Kennwerten und einigen Tabellen (siehe Mayringer)

6. inhaltliche und methodologische Einschätzung (Hinweise auf kausale Beziehungen sind nur mithilfe von Längsschnittstudien möglich; rein retrospektive Studien geben lediglich mehr oder minder tendenziöse Erinnerungen wieder)

Zum Schluss wäre eine Übersichtstabelle zum Vergleich der unterschiedlichen Studien sinnvoll

Während der Anfertigung der Arbeit

stehe ich für Fragen und Optimierungsvorschläge gerne zu Ihrer Verfügung (bitte nutzen; erhöht Ihre Erfolgschancen ziemlich!):

  • Entwürfe oder Fragen senden Sie mir am bitte per e-mail an peter.kaiser@uni-vechta.de ; Ihre Entwürfe bitte als Word-Dokument oder PDF anhängen und unbedingt unter Ihrem Nachnamen als Dateinamen abspeichern  sowie mit dem Datum versehen (z.B. Dateiname: müller 1.5.2020.doc)
  • Bitte mails mit Betreff und  korrekter Absenderangabe (nicht nur Vornamen oder Phantasiebezeichnungen, damit die Firewall Ihre Sendung nicht als Spam zurückweist (!) versehen. Wenn Sie auf Ihre Anfragen nicht innerhalb von 7 Tagen Antwort erhalten, liegt dies meist an Problemen mit dem Mail-Server; fragen Sie dann bitte nach! Nutzen Sie die automatische Anforderung einer Eingangsbestätigung für von Ihnen versandte mails (im Mail-Server unter “Optionen” einzurichten).
  • Wenn Sie nicht weiter wissen, rufen Sie bitte an  04441/15-294 Montag bis Freitag zwischen 10.00 und 19.00 Uhr.
  • Meine aktuelle Sprechstunde erfahren Sie im studIP
  • Post mit adressiertem Rückumschlag und vollständiger Angabe Ihres Namens, Ihrer Anschrift, Ihrer Mailadresse, Telefon-Nr. auf der Arbeit; schriftliche Arbeiten immer heften oder klammern und mit Ihrem Namen versehen (!)

Wichtig

Die fertige Arbeit mailen Sie mir bitte immer zusätzlich zur Papierversion als word Dokument zu. Hausarbeiten und Forschungsberichte können Sie mir direkt zukommen lassen. Die übrigen Arbeiten müssen gebunden oder fest geheftet offiziell beim Prüfungsamt eingereicht werden.

Von Ihnen verwendete Studien und sonstige für die Arbeit wichtige Materialien, die als PDF zur Verfügung stehen, fügen Sie bitte zu Ihrer Sicherheit auf einem Datenträger der eingereichten Arbeit bei.

Einzelheiten sind in der jeweils aktuellen Prüfungsordnung festgelegt und können auch beim Prüfungsamt erfragt werden; dort wird der Eingang amtlich bestätigt.

mündliche Prüfung (Kolloquium/Disputation, falls in der Prüfungsordnung festgelegt)

Für eine evtl. mündliche Prüfung erwarte ich, dass wir uns über Ihre Schlussfolgerungen aus der Arbeit für weitere Forschung und Ihr Berufsfeld unterhalten. Für Disputation gelten darüber hinaus besondere Anforderungen.

Ich wünsche Ihnen viele interessante Erkenntnisse bei Ihren Analysen !

Peter Kaiser

Literaturhinweise

Deutsche Gesellschaft für Psychologie (2013). Richtlinien zur Manuskriptgestaltung. Göttingen: Hogrefe

Döring, N. & Bortz, J. (2016). Forschungsmethoden und Evaluation in den Sozial- und Humanwissenschaften. Berlin: Springer

Duden*** https://www.duden.de > wichtig für alle Arbeiten

Duden*** (2019). Wie verfaßt man wissenschaftliche Arbeiten? Systematische Materialsammlung – Bücherbenutzung – Manuskriptgestaltung. Mannheim: Dudenverlag

Lamberti, J. (2002). Einstieg in die Methoden empirischer Forschung. Planung, Durchführung und Auswertung empirischer Untersuchungen. Tübingen: dgvt

Mayringer, H. (o. J.) Anleitung zur Gestaltung des Ergebnisteils einer empirischen psychologischen Untersuchung. https://www.profdrpeterkaiser.de/wp-content/uploads/2018/01/Mayringer-Heinz-Anleitung-zur-Darstellung-statistischer-Befunde.pdf

Mey, Günter & Mruck, Katja (Hrsg.), Handbuch Qualitative Forschung in der Psychologie. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften

Schraeder-Naef, R. (2003). Rationeller lernen lernen. Weinheim: Beltz >> eigene Psychohygiene während der Arbeit

Selg, H. & Bauer, W. (1994). Forschungsmethoden der Psychologie. Stuttgart: Kohlhammer > methodische Kriterien

Strauss, A. & Corbin, J. (2008).  Grundlagen qualitativer Sozialforschung. Weinheim: Beltz PVU >> qualitative Forschung

Zeitschriftenauswahl

Journal of Family Psychology http://www.apa.org/journals/fam.html

Psychotherapy: Theory, Research, Practice, Training

http://www.familyprocess.org/
American Journal of Family Therapy
http://www.tandf.co.uk/journals/titles/01926187.html

http://www.aft.org.uk/mainpages/jft.html

Zeitschrift für Klinische Psychologie,  psychologische Rundschau, Z. für Medizinische Psychologie, Zeitschrift für Familienforschung,  Family Process, Journal of Family Therapy, Contemporary Family Therapy, Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie;  Zeitschrift für Organisationspsychologie,  Zeitschrift für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie;  Z. für Gesundheitspsychologie,  Verhaltenstherapie und psychosoziale Praxis, Psychotherapeutenjournal, Der Psychotherapeut, Gruppendynamik und Organisationsentwicklung, Zeitschrift Wirtschafts- und Unternehmensethik, Angewandte Arbeitswissenschaft, Harvard Business Manager, Organisationsentwicklung,  Personal, Personalwirtschaft, Training und Seminar, Wirtschaftspsychologie; Familiendynamik; Kontext

Z. f. Systemische Therapie; Z. für Familienforschung; Z. F. Sexualforschung; Family Science

Family Relations; Journal of Family Therapy

Literaturrecherchen:

www.pubpsych.de  > größte deutsche Psychologiedatenbank

www.PubMed.de

www.psyclit.de

www.dimdi.de Deutsches Institut für medizinische Dokumentation

www.apa.com American Psychol. Association

www.Familienhandbuch.de .

http://www.qualitative-research.net

www.carelit.de

www.bmfsfj.de Familienministerium

www.destatis.de  Stat. Bundesamt

www.heclinet.de  > Pflege

www.bzga.de Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

www.BgVV.de   (Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz)

www.rki.de (Robert Koch Institut > Gesundheitsforschung)

www.gbe-bund.de (Gesundheitsberichterstattung des Bundes)

http://rzblx1.uni-regensburg.de/ezeit/fl.phtml?bibid=UBVE&colors=3&lang=de&notation=CL-CZ&sc=F&lc=I   Elektronische Zeitschriftenbibliothek

Literaturbeschaffung (Express-Fernleihe, frei Haus oder per mail gegen Gebühr)

www.jason.de 

www.subito.de

Zitierhinweise

APA-Richtlinien zur Gestaltung wissenschaftlicher Texte. SCRiBBR APA Generator

https://www.scribbr.de/plagiatspruefung/apa-generator/

——————————————————————————

Anhang

Das Gutachten für Ihre Arbeit sieht später folgendermaßen aus:

Gutachten

zur    ….-Arbeit zum Thema

„“

1       Name:

2       Studiengang: 

1. Seitenumfang:

2. Fragestellung und Zielsetzung der Arbeit [1]***

a. Differenziertheit der Formulierung:  

b. Stellenwert: 

c. Komplexität:

d. Präzision:

3. Gliederung***

a. logischer Aufbau; stimmen Gliederung der eigenen Studie und des Literaturberichts

überein?

b. Klarheit:

4. Einleitung

a. Einführung in das Thema: 

b. Überblick: 

5. Literaturbericht

a. Reichhaltigkeit der verwendeten Literatur**:

b. Nutzung von Literaturdatenbanken*:

c. Aktualität der verwendeten Literatur**:

d. Berücksichtigung des internationalen Forschungsstandes**:

e. Ausführlichkeit:

f. Korrektheit und Differenziertheit***:

g. kritische Reflexion der dargestellten Literatur

– inhaltlich:

– methodologisch/wissenschaftstheoretisch:

6. Empirischer Teil*** (falls vorhanden)

a. Herleitung der Fragestellung aus der Literatur**:

b. Methoden***

– Stichprobe:

–  Auswahl der Stichprobe:

——————————————-

*die Zahl der Sternchen bezeichnet den Stellenwert

– Erhebungsmethode qualitativ – quantitativ – Fragebogen – Interview

  • Differenziertheit der Auswertung***: 

– Korrektheit der Auswertung***:

c. Diskussion der Ergebnisse**

– im Kontext der Literatur: 

– methodologisch:

d. Schlussfolgerungen aus den Ergebnissen:

7. Literaturangaben**

–   Vollständigkeit:

–   Korrektheit:

–   Einheitlichkeit der Zitation:

8. Formale Präsentation

–   sprachlich:

–   graphisch:

–   optisch:

9. Bewertungsvorschlag:        

Datum

——————————————-

*die Zahl der Sternchen bezeichnet den Stellenwert


[1] Stellenwert *** sehr hoch, ** hoch, * erhöht